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Fasching

Tennis – Club- Rot-Weiss Fasenacht am 18.02.2017


Die Aktiven unserer Tennisfasenacht haben aber wieder ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Nach den gewohnten 11 Gongschlägen zog nicht das Komitee mit seinem bekannten Lied in den Saal, sondern der legendäre Michael Jackson (alias Mr.Mo von unserer Hausband Ramba Samba) kam mit ca. 15 Kindern an der Hand auf die Bühne und sang den Jackson -Hit „We are the World, we are the children..“ Das war überraschend, sehr stimmungsvoll, nicht geplant und nicht geprobt und entsprang einer spontanen Idee von Klaus Molter von der Band. 

Während seiner Begrüßungsrede stellte der Sitzungspräsident den Orden und das diesjährige Motto „Die erste Fasenacht dieses Jahr für Flüchtling aus Amerika“ vor. Er betonte , dass wir in der Pfalz sogar Saarländer im Flüchtlingsprogramm aufnehmen und bat diesbezüglich Senator Klaus Adam und seine Kollegen vom Senat, Axel Schramm und Joachim Erbacher auf die Bühne. Diese Senatoren waren am Ordensfest verhindert und bekamen Selbige nachgereicht. Der Präsident bedankte sich auch bei den anderen Senatoren Rudolf Möhler, Dr.Ulrich Classen, Dr. Michael Schorr, Stefan Kölbel und der Senatorin Waltraud Ruth für deren jährlichen großzügigen Obulus.Nur durch den und die Eintrittskarten finanzieren wir die Fasenacht. Ein Höhepunkt während der Begrüßungsrede war die Aufnahme von Dr. Daniela Hübner als Komiteemitglied. Als Mozart verkleidet war Sie schon musizierend mit Ihrem Akkordeon beim Einmarsch dabei und harmonierte prächtig mit Tinek an der Gitarre. Nach dem gemeinsamen Singen unseres Liedes „Fasenachtmachen ist wunderschön“ startete das eigentliche Programm.

Da Sabine Herz und Torsten und Carmen Schneider del Savio ja zu unserer „Fasenachtsfamilie gehören, begrüßte der Präsident mit Vergnügungswart Karl Ziegler den zahlreich erschienenen Vorstand des Vereins und freute sich über die Wertschätzung des Vorstands für die Clubfasenacht. 

Es begannen die Tennis-Kids mit Ihrer Show „rockende Socken“. Die Kinder hatten aus Socken Puppen für die Hände selbst gebastelt . Durch Löcher in einer gespannten Leinwand, durch die gerade eine „Sockenhand“ passte, wurde eine fulminante Show zur Musik der Muppets „Manamana“ abgezogen. Das Publikum belohnte den Auftritt von Magda und Paul Smarga, Charlotte und Pauline Hübner, Emilia del Savio und Marc Breier mit einem Riesenapplaus, der auch die Betreuer Elisabeth Ottmann und Bastian Ottmann mit einbezog. Ich bin mächtig stolz auf diese Truppe und hoffe auf einen weiteren Auftritt in der nächsten Kampagne.

Danach sangen die „Bänkelsänger“ Andreas Kölbel und Martin Rösler wieder von dem Zeitgeschehe, begleitet von Tinek auf der Gitarre und Dani Hübner mit dem Akkordeon. Jedes Jahr wollen Sie aufhören und jedes Jahr ernten Sie einen dermaßen großen Applaus, dass Sie einsehen, dass die Bänkelsänger zur Tennisfastnacht einfach dazugehören. Folgerichtig verabschiedete Sie der Sitzungpräsident mit einem dankbaren „bis zum nächsten Jahr“, Auszugsmarsch.

Die erste Büttenrede hielt wie jedes Jahr unser Routinier , Komiteemitglied Dieter Bach. Als professioneller Problemberater gab er Tipps, die Unbillen des Lebens zu bewältigen. Das Publikum amüsierte sich köstlich und bedankte sich mit rauschendem Beifall. Unser Dieter ist auch ein anerkannter Büttenredner in der Region und ich bin sehr dankbar, dass der Auftritt bei uns immer fest eingeplant ist. Die im Vorfeld als Spaß gemeinte Aufforderung an Neu-Komiteelerin Dani Hübner, sich musikalisch mit einem Stück von Beethoven oder Mozart vorzustellen, setzte diese prompt in die Tat um. Wer es schafft, mit einem klassischen Stück von Mozart, dem Türkischen Marsch, gespielt auf dem Akkordeon, da närrische Publikum zum Mitklatschen zu bringen, ist ein Juwel für die Fasnacht. Wir sind sehr froh , dass wir Daniela für unsere närrische Sache gewinnen konnten, zumal auch Ihre Töchter bei den Tenniskids aktiv waren und Ihr Mann Peter Hübner gleich zum Filmen abkommandiert wurde.

Wie letztes Jahr erfreute uns Mr. Mo von Ramba Samba mit gekonnten Parodien von Peter Maffay und Andreas Gaballier. Ich beobachtete  dabei unsere  Senatoren Michael Schorr und Ulli Classen, die glühende Fans von Peter Maffay sind. Sie amüsierten sich, wie das gesamte Publikum, prächtig, was für die Qualität von Ramba Samba spricht.

Ein richtiger, echter Oberlehrer ging dann in die Bütt und berichtete von seinem Alltag in der Schule. Das Auditorium war sehr erheitert von den treffenden Pointen unseres Komitee-Mitgliedes Alfred Lui und honorierte den Auftritt mit nicht enden wollendem Applaus. Schon  letztes  Jahr hatte er uns mit seiner bezaubernden Tochter Katharina als „die Geissens „ erfreut. Name bürgt für Qualität, ...und vielleicht können wir Alfred wieder mit Tochter Katharina nach Ihrer Babypause bei unserer Fasenacht begrüßen.

Und dann ging wieder die Post ab... Unser Damenballett als Desperate Housewifes „fegte„ im wahrsten Sinne über die Bühne. In sexy Hausmädchen - Kostümen mit tollen Tanzschritten erfreuten Inge Erbacher, Barbara Zink, Carmen del Savio, Lissy Ottmann, Andrea Buth und Kerstin Ank-Schmitt nicht nur das männliche Publikum . Hervorragend, was die Trainerin, Komitee-Mitglied Claudia Bergmann, da wieder mit den Damen einstudiert hatte. Der Sitzungspräsident bedankte sich mit einem Blumenstrauß für Ihre tolle Arbeit , auf die man sich jedes Jahr verlassen kann und immer zu den Höhepunkten der Sitzung zählt. 

Sehr zur Freude von allen hatten wir dieses Jahr auch wieder ein Männerballett. Da blieb kein Auge trocken, als die Herren Ballerinen mit Stil in weißen Strumpfhosen und Tutu versuchten , möglichst grazil zur Musik von Tschaikowsky's Nussknacker über die Bühne zu  schweben. Ganz große Klasse, was unser ehemaliger Clubwirt Karl Braun, Senator Joachim Erbacher und die Komiteemitglieder Martin Rösler, Volker Hartlaub und Andreas Kölbel, der den Tanz auch einstudiert hat, da auf die Bühne brachten. Das Finale endete mit einer Riesenpolonäse quer durch das Clubhaus.

Noch eine Vorankündigung:
Seit über 30 Jahren findet unsere Sitzung immer an dem Samstag vor dem Faschingssamstag statt, was natürlich keiner wissen kann. In der Kampagne 2017/2018 wäre das Samstag, der 03. Februar 2018.
Mit närrischen Grüßen
Kalu Ottmann




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